Die Politik von US-Präsident Trump hat in den Vereinigten Staaten landesweit viele Menschen auf die Straße getrieben.
Protestaktionen gab es nach Angaben der Veranstalter in allen 50 Bundesstaaten. Wie viele Menschen es insgesamt waren, die gegen Trump demonstriert haben, ist noch unklar - offizielle Zahlen gibt es bislang nicht. Aufgerufen zu den mehr als 1.200 Aktionen hatten viele verschiedene Gruppen, darunter Gewerkschaften, Umweltschutz-Organisationen und die LGBTQ-Bewegung. Auf der größten Demonstration in der US-Haupstadt Washington forderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, den Rechtsstaat zu verteidigen und das Sozialsystem nicht anzutasten.
Die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen warten weiter auf ein Ergebnis der Tarifverhandlungen.
Arbeitgeber und Gewerkschaften kamen am Vormittag erneut zusammen, um über eine Lösung ihres Konflikts zu beraten. Bis zum späten Abend hatten die Vertreter beider Seiten keine Einigung erzielt. Grundlage der Verhandlung ist ein Kompromissvorschlag der unabhängigen Schlichter. Darin ist vorgesehen, die Gehälter in zwei Stufen anzuheben. Zum 1. April wären es drei Prozent und im Mai kommenden Jahres noch mal 2,8 Prozent. Außerdem sollen die Beschäftigten laut Vorschlag in Zukunft die Möglichkeit haben, flexibler zu arbeiten. Sollten die Gespräche scheitern, könnten die Gewerkschaften Verdi und dbb Beamtenbund eine Urabstimmung über unbefristete Streiks einleiten. Betroffen wären davon etwa Verwaltungen, Kitas oder die Müllabfuhr.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht von russischen Raketenangriffen getroffen worden.
Bürgermeister Klitschko schrieb im Onlinekanal Telegram, es habe mehrere Explosionen gegeben. Er hatte die Bevölkerung aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen und dort zu bleiben. In ersten Berichten ist von drei Verletzten die Rede. Auch in weiteren Regionen der Ukraine wurde in der Nacht Luftalarm ausgerufen.
Bereits gestern hatte das russische Militär massive Angriffe auf die Ukraine gestartet. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben etwa in Krywyj Rih, der Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, 18 Menschen getötet. Unter den Opfern waren demnach neun Kinder.
Nach den schweren Unwettern in den USA ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 16 gestiegen.
Besonders betroffen ist der Bundesstaat Tennessee, wo seit Mittwoch zehn Menschen ums Leben kamen. Weitere Tote wurden aus Kentucky, Indiana, Missouri und Arkansas gemeldet. Im US-Fernsehen ist von den heftigsten Niederschlägen seit Jahrzehnten die Rede. In manchen Gebieten standen ganze Stadtviertel und Landstriche unter Wasser. Im Norden Arkansas' stürzte eine Eisenbahnbrücke ein.
Erst im März waren durch schwere Unwetter im Mittleren Westen und Süden der USA 40 Menschen ums Leben gekommen.
In Thüringen wird heute an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vor 80 Jahren erinnert.
Dazu gibt es einen zentralen Gedenkakt in Weimar, bei dem Ministerpräsident Voigt und der ehemalige Bundespräsident Wulff sprechen werden. Am Nachmittag wird dann an der Gedenkstätte ein Kranz niedergelegt. Das KZ wurde am 11. April 1945 von der US-Armee befreit. Im ehemaligen Konzentrationslager Mittelbau-Dora in Nordthüringen wird es morgen eine Gedenkfeier geben.
Nach dem Fund von drei Leichen in Weitefeld in Rheinland-Pfalz fahndet die Polizei nach einem Tatverdächtigen.
Wie ein Sprecher mitteilte, wurde der Ort im Westerwald abgeriegelt. Man kontrolliere jedes Auto, das hinein- oder herausfahre. Die drei Toten waren demnach heute früh in Weitefeld entdeckt worden. Wie sie gestorben sind, ist bislang nicht bekannt. Die Polizei spricht lediglich von einem Kapitalverbrechen. Für die Bevölkerung in der Region bestehe keine Gefahr, hieß es. Autofahrer sollten bis auf weiteres aber keine Anhalter mitnehmen.
In der Formel-1 hat Weltmeister Max Verstappen den Großen Preis von Japan gewonnen.
Mit seinem ersten Saisonsieg verwies der Niederländer die McLaren-Fahrer Lando Norris und Oscar Piastri auf die Plätze zwei und drei. In der Gesamtwertung rückte Verstappen damit bis auf einen Punkt an den WM-führenden Norris heran.
Der Deutsche Nico Hülkenberg landete in Suzuka auf Platz 16.
Überwiegend sonnig, gebietsweise auch mal kompaktere Wolken. An der Ostsee und in Vorpommern Schauer möglich. Höchstwerte zwischen 7 Grad in Ueckermünde und 13 Grad in Nordhorn.
Morgen zunächst Nebel, später heiter und meist trocken. Höchstens 10 bis 15 Grad.
Am Dienstag heiter bis wolkig, vereinzelt etwas Regen möglich, 9 bis 15 Grad.
Am Mittwoch ähnlich, aber etwas wärmer mit 11 bis 17 Grad.
Zölle, Verwaltung, Migration - gegen die Linie des US-Präsidenten und seines Beraters Musk gehen in vielen Bundesstaaten Tausende auf die Straßen. Mehr auf tagesschau.de.
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