US-Präsident Trump hat neue weitreichende Zölle angekündigt.
Er werde ein wechselseitiges Abgaben-System für Waren aus der ganzen Welt einführen, sagte Trump in Washington. Das bedeutet, dass die USA die Zölle dort anheben, wo sie aktuell unter denen anderer Staaten liegen. Für Importe aus der Europäischen Union nannte er Zölle von 20 Prozent und für Waren aus China 34. Dann würden Arbeitsplätze und Fabriken wieder zurück in die Vereinigten Staaten kommen, betonte Trump. Und mehr Produktion in den USA bedeute mehr Wettbewerb und niedrigere Preise.
Für Aufregung sorgten in den USA am Abend zudem Medienberichte über das Aus von Milliardär Elon Musk als Regierungsberater.
Demnach hat Trump seinem engsten Kreis mitgeteilt, dass Musk in den kommenden Wochen ausscheiden werde. Sein Posten als spezieller Regierungsberater ist allerdings eh auf 130 Tage bis Ende Mai begrenzt. Eine Regierungssprecherin erklärte dazu, Musk werde gehen, wenn seine Arbeit getan sei.
Der Führerschein soll billiger werden.
Dafür wollen sich die Verkehrsminister der Länder einsetzen. Kosten von bis zu 4.000 Euro würden aktuell viele vom Autofahren abschrecken. Als konkreten Ansatz nannte Bayerns Verkehrsminister Bernreiter, die theoretische Ausbildung einfacher zu machen. Die hohe Durchfaller-Quote ist ein Hauptgrund für den Anstieg der Kosten.
Nach dem Rückzug der USA unterstützt Deutschland die Weltgesundheitsorganisation mit weiteren zwei Millionen Euro.
Das hat der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf einer Konferenz zur Zukunft der WHO in Berlin angekündigt. Er nannte die Organisation unverzichtbar - für die Gesundheitsüberwachung, Pandemievorbeugung, Krankheitsbekämpfung und einen gerechten Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Die USA waren bislang der mit Abstand größte Geldgeber der UN-Organisation.
Zwei ehemalige Mitarbeiter des Hamburger Hafens sind für ihre Beteiligung am geplanten Kokainschmuggel einer Drogen-Bande heute vom Landgericht zu langen Haftstrafen verurteilt worden.
Ein Angeklagter muss für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis, der zweite für über acht Jahre. Die Bande wollte 480 Kilogramm Kokain im Wert von 14 Millionen Euro aus Ecuador einschmuggeln. Sie hatte einen anderen Hafenmitarbeiter auf dem Weg zur Arbeit abgefangen und zusammengeschlagen, damit er dem Schmuggel nicht in die Quere kommen konnte. Die Vorsitzende Richterin betonte in der Urteilsbegründung, dass Mitarbeitende wie die beiden Verurteilten das kriminelle Handeln von Drogenbanden erst ermöglichen.
Nach Arminia Bielefeld ist der VfB Stuttgart ins DFB-Pokalfinale eingezogen.
Die Stuttgarter besiegten RB Leizig mit 3:1.
Bielefeld hatte gestern Leverkusen mit 2:1 aus dem Pokal geworfen.
Das Pokal-Finale ist am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.
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Ein 42-Jähriger ist in Stralsund wegen gefährlicher Körperverletzung zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er soll aus Fremdenhass gehandelt haben.
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