Im Hamburger Rathaus gibt es eine erste Zwischenbilanz: Die Parteien betonen das gemeinsame Ziel von schnelleren Planungsverfahren und weniger Bürokratie.
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US-Präsident Trump hat sich beim Thema Zölle verhandlungsbereit gezeigt.
Wenn die betroffenen Länder gute Angebote machen würden, könnte es Deals geben. Die Zölle bringen die USA nach Trumps Worten in eine gute Position - viele Unternehmen würden ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern, um Abgaben zu vermeiden. Die US-Regierung verhängt Zölle gegen nahezu alle Handelspartner. Auf EU-Waren sollen 20 Prozent aufgeschlagen werden.
Niedersachsens Wirtschaftsminister und wohl baldiger Ministerpräsident Lies befürchtet, dass sich die neuen US-Zölle auch auf sein Bundesland negativ auswirken.
Jede Aktion löse eine Reaktion aus, sagte der SPD-Politiker der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Das müsse durchbrochen werden, wenn man sich nicht von den Maßstäben eines freien Welthandels entfernen wolle. Die USA seien für Niedersachsen ein extrem wichtiger Markt. Das betreffe nicht nur die Autoindustrie, sondern eine ganze Reihe von Branchen.
In Südkorea hat Präsident Yoon sein Amt endgültig verloren.
Das Verfassungsgericht des Landes hat den Parlamentsantrag auf Absetzung Yoons bestätigt. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Yoon in Südkorea eine politische Krise ausgelöst, als er wegen eines Haushaltsstreits das Kriegsrecht ausrief. Das Parlament entschied daraufhin, ihn des Amtes zu entheben. Nun muss Südkorea in den kommenden 60 Tagen Neuwahlen abhalten.
Carsten Schneider will sich als Ostbeauftragter der Bundesregierung zurückziehen.
Der SPD-Politiker sagte, er werde das Amt noch geschäftsführend ausüben, bis die nächste Regierung über einen möglichen Nachfolger entschieden hat.
Der 49-jährige Erfurter ist seit 2021 Beauftragter für Ostdeutschland. Ob es wirklich einen Nachfolger für ihn geben wird, ist unklar - im Wahlprogramm von CDU und CSU steht, dass die Zahl der Regierungsbeauftragten deutlich gesenkt werden soll.
Die Union verliert bei den Wählern deutlich an Zustimmung - während die AfD hinzugewinnt.
Laut dem ARD-Deutschlandtrend kommen CDU und CSU nur noch auf 26 Prozent - das ist ein Minus von drei Prozentpunkten. Wäre am Sonntag Wahl, würde die AfD 24 Prozent erreichen - drei Punkte mehr. Bei den anderen Parteien gibt es nur geringe Veränderungen.
Die russische Armee rückt im Osten der Ukraine weiter vor.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau nahmen Truppen zwei Siedlungen in Donezk und Saporischschja ein. Damit baut die Armee ihre Stellungen auch im an der Front im Süden aus.
Die ukrainischen Behörden melden drei Tote nach russischen Drohnenangriffen in Charkiw. Mehr als 30 weitere wurden demnach verletzt.
Auf der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin beginnen heute Bauarbeiten an Oberleitungen und Brücken.
Wegen der Sperrung fallen nach Angaben der Deutschen Bahn bis zum 14. April manche Züge aus, manche werden umgeleitet. Wer von Hannover oder Braunschweig nach Berlin fahren will, muss etwa 45 Minuten mehr einplanen. Außerdem fallen Halte weg - zum Beispiel in Wolfsburg oder Stendal.
Bahnkunden sollten sich vor ihrer Reise informieren.
Verkehrsexperten rechnen an diesem Wochenende mit Staus und stockendem Verkehr im Norden.
Der Grund: Heute beginnen die Osterferien in Niedersachsen, Bremen und drei weiteren Bundesländern. Besonders die Autobahnen Richtung Küste werden betroffen sein. Stocken könnte es etwa rund um Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Hamburg. Vor allem in den Baustellen wird es vermutlich recht eng, so zum Beispiel auf der A1 bei Bremen, der A27 im Dreieck Walsrode und der A7 in Hamburg.
Viel Sonne und es bleibt überall trocken, bei 17 Grad in Rostock und bis zu 22 Grad in der Grafschaft Bentheim.
Morgen heiter bis wolkig, später im östlichen Vorpommern einzelne Schauer, sonst trocken, mit 7 bis 15 Grad deutlich kühler.
Am Sonntag und Montag weitgehend sonnig und trocken, bei 6 bis 14 Grad.
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