Im Hamburger Rathaus gibt es eine erste Zwischenbilanz: Die Parteien betonen das gemeinsame Ziel von schnelleren Planungsverfahren und weniger Bürokratie.
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US-Präsident Trump hat sich beim Thema Zölle verhandlungsbereit gezeigt.
Wenn die betroffenen Länder gute Angebote machen würden, könnte es Deals geben. Die Zölle bringen die USA nach Trumps Worten in eine gute Position - viele Unternehmen würden ihre Produktion in die Vereinigten Staaten verlagern, um Abgaben zu vermeiden. Die US-Regierung verhängt Zölle gegen nahezu alle Handelspartner. Auf EU-Waren sollen 20 Prozent aufgeschlagen werden.
Die Welthandelsorganisation WTO warnt vor den Folgen von Trumps Zollpolitik.
Das Vorgehen der US-Regierung könnte weltweit zu einem Rückgang des Warenhandels führen, sagte WTO-Chefin Okonjo-Iweala. Ihrer Schätzung nach wird das Handelsvolumen um etwa ein Prozent abnehmen. Wenn es auch noch Vergeltungsmaßnahmen gebe, könne ein Zollkrieg ausbrechen.
Okonjo-Iweala rief die WTO-Mitgliedsstaaten auf, verantwortungsvoll auf die US-Zölle zu reagieren um die Spannungen nicht auszuweiten.
In Südkorea hat Präsident Yoon sein Amt endgültig verloren.
Das Verfassungsgericht des Landes hat den Parlamentsantrag auf Absetzung Yoons bestätigt. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Yoon in Südkorea eine politische Krise ausgelöst, als er wegen eines Haushaltsstreits das Kriegsrecht ausrief. Das Parlament entschied daraufhin, ihn des Amtes zu entheben. Nun muss Südkorea in den kommenden 60 Tagen Neuwahlen abhalten.
Die Union verliert bei den Wählern deutlich an Zustimmung - während die AfD hinzugewinnt.
Laut dem ARD-Deutschlandtrend kommen CDU und CSU nur noch auf 26 Prozent - das ist ein Minus von drei Prozentpunkten. Wäre am Sonntag Wahl, würde die AfD 24 Prozent erreichen - drei Punkte mehr. Bei den anderen Parteien gibt es nur geringe Veränderungen.
Carsten Schneider will sich als Ostbeauftragter der Bundesregierung zurückziehen.
Der SPD-Politiker sagte, er werde das Amt noch geschäftsführend ausüben, bis die nächste Regierung über einen möglichen Nachfolger entschieden hat.
Der 49-jährige Erfurter ist seit 2021 Beauftragter für Ostdeutschland. Ob es wirklich einen Nachfolger für ihn geben wird, ist unklar - im Wahlprogramm von CDU und CSU steht, dass die Zahl der Regierungsbeauftragten deutlich gesenkt werden soll.
In mehreren Städten der Slowakei haben tausende Menschen gegen ein geplantes NGO-Gesetz protestiert.
In der Hauptstadt Bratislava zogen Demonstrierende vor das Parlament, wo über die Gesetzesnovelle debattiert wurde. Der Entwurf sieht vor, dass Nichtregierungsorganisationen ihre Finanzierung und die Namen von Spendern offenlegen müssen. Laut der Regierung von Ministerpräsident Fico soll das für mehr Transparenz sorgen. Gegner werfen der Regierung vor, dass mit dem Gesetz Regierungskritiker schikaniert würden.
Der hochradioaktive Atommüll, der am Abend in Niederaichbach in Bayern angekommen ist, soll dort in den kommenden Wochen eingelagert werden.
Die sieben Behälter würden nun überprüft und dann nach und nach eingefahren, teilte die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mit. Mitte April sollen dann zusätzliche Schutzdeckel und ein Überwachungssystem angebracht werden. Die Atomabfälle waren in Großbritannien aufbereitet und über Nordenham in Niedersachsen nach Bayern transportiert worden. Entlang der Castor-Strecke gab es Mahnwachen von Atomkraft-Gegnern. Der Polizei zufolge ist die Fahrt aber störungsfrei verlaufen.
Auf der Bahnstrecke zwischen Hannover und Berlin beginnen heute Bauarbeiten an Oberleitungen und Brücken.
Wegen der Sperrung fallen nach Angaben der Deutschen Bahn bis zum 14. April manche Züge aus, manche werden umgeleitet. Wer von Hannover oder Braunschweig nach Berlin fahren will, muss etwa 45 Minuten mehr einplanen. Außerdem fallen Halte weg - zum Beispiel in Wolfsburg oder Stendal.
Bahnkunden sollten sich vor ihrer Reise informieren.
Das Wetter in Norddeutschland:
sonig und trocken, bei 17 Grad in Rostock und bis zu 22 Grad in der Grafschaft Bentheim
Das war der kurze Überblick, weiter mit Birgit Langhammer.
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