An welche Highlights der vergangenen Jahrzehnte erinnern Sie sich? Was sollte sich ändern? Diskutieren Sie mit - die Sendung ab 20.15 Uhr im Video-Livestream.
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US-Präsident Donald Trump hat neue Zölle von zehn bis 49 Prozent für Handelspartner weltweit angekündigt und damit die Furcht vor einem Handelskrieg genährt. Importe aus der Europäischen Union werden mit Aufschlägen von 20 Prozent belegt, solche aus China mit 34 Prozent, wie Trump in Washington sagte. Als "Mindestsatz" für die neuen US-Zölle nannte Trump zehn Prozent. Dies trifft nach einer Aufstellung des Weißen Hauses etwa Großbritannien, Brasilien, Australien und die Türkei. Die härtesten Strafzölle von je 50 Prozent treffen den afrikanischen Kleinstaat Lesotho und ein französisches Überseegebiet, die Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einem "schweren Schlag für die Weltwirtschaft". China kündigte Gegenmaßnahmen an. Trump behauptet, die neuen US-Aufschläge würden Arbeitsplätze in die Vereinigten Staaten zurückholen und die eigene Wirtschaft ankurbeln. Ökonomen warnen dagegen vor einer Rezession und steigenden Verbraucherpreisen.
Im Nato-Hauptquartier in Brüssel beginnt am Mittag ein zweitägiges Treffen der Außenminister aller Mitgliedstaaten.
Eingeladen sind auch der ukrainische Außenminister Sybiha und Vertreter aus den Nato-Partnerstaaten Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea. Bei den Beratungen dürfte es erneut um Forderungen der US-Regierung gehen. Washington verlangt von den Nato-Partnern, ihre Militärausgaben massiv auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung zu erhöhen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu ist trotz eines internationalen Haftbefehls in Ungarn eingetroffen.
Er landete in der Nacht am Flughafen von Budapest. Es ist Netanjahus erste Reise nach Europa, seit der Internationale Strafgerichtshof im November Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte - wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen gegen Palästinenser im Gazastreifen. Deutschland und etwa 120 andere Staaten sind verpflichtet, den israelischen Premierminister deswegen festzunehmen.
Ungarn fühlt sich nach eigener Aussage an die Vorgabe nicht gebunden.
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen unterstützt die Pläne für eine neue Patientensteuerung über Hausarztpraxen.
Es wäre gut, wenn die Praxen die vollständige Koordination übernehmen würden, sagte GKV-Vizechefin Stoff-Ahnis der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Viele Patienten wüssten auch gar nicht, welcher Facharzt für sie zuständig ist.
In ihren Koalitionsverhandlungen beraten Union und SPD über ein sogenanntes "verbindliches Primärarztsystem". Dabei soll der Hausarzt immer die erste Anlaufstelle für Erkrankte sein.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar hat die Militärregierung eine dreiwöchige Waffenruhe im Bürgerkrieg verkündet.
Das soll Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten ermöglichen. Das Beben der Stärke 7,7 hatte am Freitag schwere Verwüstungen angerichtet. Laut Militärregierung kamen fast 2.900 Menschen ums Leben. Es wird erwartet, dass die Zahl noch deutlich steigt.
Die ostdeutschen Ministerpräsidenten kommen heute in der Thüringer Landesvertretung in Berlin zusammen, um über die Frage zu beraten, wie der Osten Deutschlands politisch und wirtschaftlich gestärkt werden kann.
Grundlage ist ein Papier, in dem unter anderem Forschungsinvestitionen, weniger Bürokratie und niedrigere Energiekosten gefordert werden. Außerdem sprechen sich die Ministerpräsidenten für eine starke Stimme Ostdeutschlands im künftigen Bundeskabinett aus.
An dem Treffen nehmen die Regierungschefs aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie der amtierende Ostbeauftragte Schneider und Vertreter der Wirtschaft teil.
Um im Fall von Katastrophen gut vorbereitet zu sein, fordert das Deutsche Rote Kreuz einen verpflichtenden Vorsorge-Kurs.
Daran sollten alle Bürgerinnen und Bürger teilnehmen - mindestens aber eine Person pro Haushalt, sagte eine DRK-Sprecherin der "Mediengruppe Bayern". Thematisch könnte der Kurs nach Ansicht der Hilfsorganisation unter dem Motto "Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten" stehen. Zugleich äußerte das Rote Kreuz Zustimmung für die Einführung eines bundesweiten Bevölkerungsschutztages.
Nach Arminia Bielefeld ist der VfB Stuttgart ins DFB-Pokalfinale eingezogen.
Die Stuttgarter besiegten RB Leizig vor heimischer Kulisse mit 3:1.
Bielefeld hatte vorgestern Leverkusen mit 2:1 aus dem Pokal geworfen.
Das Finale ist am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.
Sonnig und trocken, Höchstwerte 16 Grad in Anklam und Schleswig und bis 20 Grad in Lingen.
Morgen wieder sonnig und trocken, maximal 16 bis 21 Grad.
Am Sonnabend heiter bis wolkig, in Vorpommern Schauer möglich, 6 bis 15 Grad. Am Sonntag locker bewölkt, 6 bis 12 Grad.
Das könnte zu einem Exportrückgang von bis zu 15 Prozent führen, so das ifo-Institut. Betroffen sind unter anderem Autos, Pharma, Chemie und Elektronik.
7 Min
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Ein 42-Jähriger ist in Stralsund wegen gefährlicher Körperverletzung zu mehr als sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er soll aus Fremdenhass gehandelt haben.
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